Dienstag, 18. Oktober 2011

**Quadrat - Kondition**

Aufbau: 4 Hütchen werden in enem Quadrat aufgestellt ungefähr in 1-2m Entfernung.

Durchführung: Beispiel hier mit 2 Spielern.
Spieler A und B stehen an 2 Hütchen, die Diagonal zu einander sind. Nun haben sie die Aufgabe den anderen Spieler einzuholen bzw. zu fangen. Dabei muss man immer so laufen, dass das Gesicht in eine Richtung zeigt z.B. immer zum Netz. So ergibt sich zwangsläufig, dass der Spieler zunächst vorwärts, seitwärts,rückwärts und wieder seitwärts läuft.

Effekt: Schnelle kurze Schritte und Richtungsänderungen trainieren.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

**Ball holen - Kondition**

Aufbau:

Durchführung: Der Trainer sitzt in der Hocke mit einem Ball in der Hand. Der Spieler steht in 1-2m Abstand zu ihm. Nun rollt der Trainer den Ball(links,rechts, hinter sich..). Die Aufgabe des Spielers ist es nun immer den Ball so schnell wie möglich zu erlaufen, aufzuheben und in die Hand des Trainers zurückzugeben.

Effekt:  Schnelle Reaktion + Training der Beinarbeit

Mittwoch, 12. Oktober 2011

**Novak Djokovic**

Früh übt sich...1994 war er 7 Jahre alt!

Djokovic als Kind

Mittwoch, 20. April 2011

**Slow Motion Novak Djokovic Vorhand**

Slow Motion Novak Djokovic Vorhand

Hier nun noch die Vorhand des momentan besten Tennisspielers der Jahres 2011.

Man sieht an seinem Aussschwung, dass sein Spin im Schlag genau zwischen dem von Federer und Nadal liegt.

Dienstag, 19. April 2011

**Slow Motion Roger Federer Vorhand**

Roger Federer Vorhand Slowmotion

Man sieht, dass er zunächst mal einen anderen Griff verwendet als Nadal und zum anderen viel flacher ausschwingt. Damit kann er zwar mehr Druck erzeugen jedoch selbstverständlich weniger Spin.

Er arbeitet sehr schön mit der Körperrotation. Der linke Arm ist ausgestreckt vor der Treffpunkt um eine gute Balance zu erhalten und die Drehung einzuleiten.

Am Interessantesten fand ich persönlich wie lange Federer auf den Ball schaut. Dies ist häufig ein Problem bei vielen Spielern, die zu schnell ihren Kopf drehen und damit unnötig an Kontrolle verlieren. Federer hingegen dreht seinen Kopf noch nicht mal gleich nach dem Treffpunkt sondern verharrt in der Position.
Damit vermeidet versucht er die nötige Ruhe in seinen Schlagablauf zu bekommen.